Tanya Wyser

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Petra Portmann Dipl. Yogalehrerin

Zitate die mich bewegen im Leben

Die Sichtweise

„Nicht die Dinge an sich, sondern unsere Sichtweise auf die Dinge ist das,

was uns beunruhigt.“

Epiktet

Vom Annehmen

 

Ein Bauer hatte ein Pferd, aber eines Tages lief es fort und der Bauer und sein Sohn mussten ihre Felder selbst pflügen. 
Die Nachbarn sagten: “Was für ein Pech, dass euer Pferd weggelaufen ist!” 
Aber der Bauer antwortete: “man wird sehen”

Eine Woche später kam das Pferd zum Bauernhof zurück und brachte eine ganze Herde wilder Pferde mit.
“So viel Glück!” riefen die Nachbarn,
aber der Bauer sagte: “man wird sehen”

Kurz danach versuchte der Sohn des Bauern, die wilden Pferde einzureiten – aber er wurde abgeworfen und brach sich ein Bein. “Oh, so ein Pech!” Die Nachbarn hatten Mitleid, 
aber der Bauer sagte wieder: “man wird sehen”

Ein paar Tage später zog der Landesherrscher alle jungen Männer in sein Heer ein, um in die Schlacht zu ziehen.
Aber den Sohn des Bauern ließen sie wegen seines gebrochenen Beins zu Hause 
“Was für ein Glück, daß dein Sohn nicht in die Schlacht ziehen muss!” freuten sich die Nachbarn.
Aber der Bauer bemerkte nur: “man wird sehen”

Zen Geschichte

Unsere größte Angst

 

Unsere größte Angst ist nicht,

unzulänglich zu sein.
Unsere größte Angst ist,

grenzenlos mächtig zu sein.


Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,

ängstigt uns am meisten.

Wir fragen uns: wer bin ich denn,

dass ich so brillant sein soll?

 

Aber wer bist du, es nicht zu sein? –

Du bist ein Kind Gottes.

 

Es dient der Welt nicht,

wenn du dich klein machst.
Sich kleinzumachen,

nur damit sich andere

um dich herum nicht unsicher fühlen,

hat nichts Erleuchtetes.

 

Wir wurden geboren,

um die Herrlichkeit Gottes,

der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns,

er ist in jedem Einzelnen.


Und wenn wir unser Licht scheinen lassen,

geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis,

es auch zu tun.
Wenn wir von unserer Angst befreit sind,

befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.

 

Nelson Mandela